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2020-04-06 | Die Wahl des CMS - oder doch nicht

Für unseren Verein muss eine neue Webseite her. Die Alte wird nicht mehr regelmäßig gepflegt, der Code, in Jahren gewachsen, ist nicht mehr zu handeln, und Colaboration nur möglich wenn sich alle Autoren zumindest in HTML auskennen würden und ihre Inhalte per SFTP hochladen würden. Kurz um: Die Seite muss neu!

Die erste Frage die sich mir stellet war: Womit setz ich das um?

Als nicht gerade Fachfremder hatte ich natürlich direkt mehere Content Management Systeme (CMS) im Kopf. Gleichzeitig hatte ich auch noch die Option den Sourcecode dieser Seite zu verwenden. Pro und Contra waren recht schnell abgeglichen. Auch wenn ich einene enormen Vorteil im Code meiner eigenen Seite sehe, hier ist das gleiche Problem wie bei der aktuellen Seite des Vereins: Colaboration ist kaum möglich und irgendwann kommt der Punkt an dem jemand die Seite übernehmen wird - Im Zweifel ohne ausreichende PHP und HTML Kenntnisse. Diese Idee war also schnell verworfen.

Um dann nicht weiter planlos drauf los zu gehen machte ich eine Liste an Dingen die die Seite können muss und Features die nett wären, aber keine Pflicht.

Folgende Liste ist entstanden:

  • Colaboration
  • Aktive Weiterentwicklung des Codes
  • Rechteverwaltung
  • Nutzbarkeit ohne Fachkenntnisse
  • Newsletter
  • Social Media Integration
  • Nutzerverwaltung
Während die ersten vier Punkte Pflicht sind, sind die übrigen Punkte reiner Bonus und im Zweifel nebensächlich. Da meine Anforderungen aber recht Allgemein waren, gab es einige CMS die hierfür in Frage gekommen wären. Neben WordPress (welches es letztlich geworden ist), waren noch Typo3, Drupal, Joomla und Contao im Rennen.

Die Tatsache das es ein fertiges CMS wurde lag also an den oben genannten Punkten, sowie damit möglichst viele Abteilungsleiter, Pressereferenten oder einfach nur enagierte Mitglieder Inhalte einpfelegen können. Eine solche Seite lebt von ihrer aktualität! Wenn hier nicht regelmäßig neue Informationen aus den einzelnen Bereichen zu finden sind, dann wird niemand die Seite verfolgen oder als Informationsquelle zu Rate ziehen.

Warum es jetzt aber genau WordPress wurde und was daran gut oder schlecht für mich war, das beschreibe ich im nächsten Post.

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2019-12-04 | Ein kleiner Umbau

Wer sich hier regelmäßig umgeschaut hat, der wird merken das hier plötzlich ein paar Blogposts fehlen, dafür aber plötzlich ein Inhaltsverzeichnis aufgetaucht ist. Der Grund hierfür ist recht einfach: Ich möchte der Seite ein wenig mehr Fokus auf das geben was ich ursprünglich tun wollte. Mehr zu PHP und den kleinen Problemen des Entwicklers.

Im Blog möchte ich versuchen regelmäßig die kleinen Zeitfresses beim Entwickeln festzuhalten, zu analysieren und Lösungen zu geben, so wie ich sie in meiner täglichen Arbeit umsetze. Das mag nicht immer der goldene Weg sein und es mag ich das ein oder andere mal auch um recht triviale Problemstellungen handeln, dennoch hoffe ich damit dem Ein oder Anderen einen hilfreichen Tip geben zu können. Die einzelnen Beiträge werde ich jeweils unter der entsprechenden Kategorie des Code Bereiches veröffentlichen.

Besonders würde ich mich freuen, wenn ihr konstruktive Beiträge habt, das ihr mir per Mail (Kommentare wird es vorerst noch nicht geben) Feedback gebt. Ich werde die Beiträge dann entsprechend ergänzen.

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2017-06-08 | PHP The Right Way

Immer wieder stößt man in Foren, Blogs und Socialmedia Seiten auf schlechten und teils sogar gefährlichen Code. Angefangen von harmlosen Dingen wie etwa Ressourcen verschwendende Code Snippets bis hin zu sicherheitskritischen Problemen, gerade im Bereich PHP und Datenbanken.

Mehrmals täglich stoße ich auf Seiten wie Stackoverflow auf Code Fragmente die zu SQL Injections geradezu einladen. Gern noch mit dem Beisatz "ich bin neu im Bereich PHP und X oder Y klappt mit dem Code scheinbar nicht".

Leider gibt es dann Menschen die aus falsch verstandener Hilfsbereitschaft versuchen den gegebenen Code zu debuggen. Meiner Ansicht nach ist das aber der falsche Weg! Nicht weil ich den Leuten nicht helfen möchte, sondern weil es gefährlich ist solch angreifbaren Code weiter zu verbreiten. Vielmehr sollten die Leute auf die möglichen Gefahren und Probleme hinweisen und, das ist dann das wichtigste, Links zu guten Tutorials und Erklärungen geben.

Gute Beiträge sind, gerade für Einsteiger, meist nicht direkt als solche erkennbar und jahrealte Beiträge mit schlechtem und oder veraltetem Code in Suchmaschienen leider sehr weit oben. Hier hilft es nur wenn guter Content weiterverbreitet wird! Gestern wurde unter einem der oben beschriebenen Posts der Link zu PHP: The Right Way geteilt und ich finde das diese Seite gerade für Einsteiger massig erstklassigen Content bietet, und das noch direkt in mehreren Sprachen.

Was ich mir bisher angeschaut habe, eine der besten Sammlungen für PHP Entwickler die mir in den letzten Jahren untergekommen ist. Auch für Fortgeschrittene eine gute Informationsbasis die von dem Beteiligten immer wieder aktualisiert wird. Sagt schlechtem Code den Kampf an und verbreitet Quellen mit qualitativ hochwertigem Inhalt!

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2017-06-08 | Mein Blog

Seit heute habe ich meine Blogfunktion aktiviert. In unregelmäßigen Abständen werde ich hier Posts zu Dingen rund um die Welt von PHP und das Internet veröffentlichen.

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